Am Sonntag den 11. Juni 2017 wurde die Strasse des 17. Juni für das Umweltfestival gesperrt. Es gab eine Bühne für Live-Musik, Informationsstände und Buden für das leibliche Wohl. Ein paar Eindrücke habe ich für Euch fotografiert und meine persönlichen Kommentare dazu geschrieben.

Diese Großen Fahrradkästen sind genial um in der Stadtmitte etwas von A nach B zu transportieren. Da sie abschliessbar sind, kann jemand darin sein Zeugs verstauen, Einkaufen und sonst noch was erledigen, ohne das die Person jedes mal, wie es mit einem einfachen Fahrrad der Fall ist, alles mitnehmen muss. Ich bin oft den halben Tag mit dem Fahrrad unterwegs, steuere dabei mehrere Stationen an und das einzig anstrengende dabei ist, das ich Einkäufe und mein Hab und Gut ständig mitschleppen muss. Der Vorteil eines Auto ist, das in ihm alles drin liegen gelassen werden kann.
Wie soll es anders sein, an der Bierbude ist immer die längste Schlange, egal ob Öko, Bio, Umwelt oder Currywurst-Festival.

Beim Wasser sind wir Deutschen nicht so wählerisch. Die Wasserbetriebe hatten das Berliner Leitungswasser, großzügig und kostenlos angeboten. Ich trinke dieses Wasser auf keinen Fall ungefiltert. Die Kontrolle unseres Wasser ist so verstaubt wie unsere Bürokratie….

Bei Greenpeace-Energie hatte ich schon fast einen Vertrag abgeschlossen, habe mich dann aber doch dagegen entschieden, denn ich bin nicht überzeugt von den erneuerbaren Energien. Besonders Windkrafträder halte ich für den falschen Weg, bzw. wird diese zu aggressiv eingesetzt. Z.B. ohne Rücksicht auf unsere Greifvögel, andere Vögel und Fledermäuse, indem sie auch nahe Nationalparks und gegen den Willen der Anwohner solcher Gebiete, aufgestellt werden können.

Ich wußte nicht, dass es so einen Nichtraucherbund überhaupt gibt. und verstehe auch nicht warum uns Nichtrauchern nicht nur der Qualm an jeder Ecke und vor jeder Tür zugemutet wird, sondern wir auch diese schrecklichen Bilder auf den Tabakschachteln anschauen müssen wenn wir einkaufen. Und gerade für Kinder ist doch sowohl das eine wie auch das andere eine Zumutung.

Ja, genau, wer hat das nicht schon erlebt? Gut wenn es mal thematisiert wird.
Den Schweinen ging es für dieses Festival nicht an den Kragen, überall gab es vegane oder vegetarische Kost.

und auch der Zweibeiner Mensch war ausreichend vertreten.

Auf der Bühne vor dem Brandenburger Tor gab es am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein und hohen Temperaturen, Bluesmusik.

Alles in allem ein nettes und informatives Fest und bei schönstem Wetter konnte friedlich über den 17 Juni gebummelt werden.


Meine Idee von Ernährung hat rein gar nichts mit Fasten zu tun, aber da ich mich schon mein ganzes Leben lang mit Ernährung und kulinarischem Genuss beschäftige, habe ich in jungen Jahren natürlich auch einmal gefastet. Das waren 2 Tage Vorbereitung, 5 Tage absolut keine Nahrungsaufnahme, auch keine Säfte oder ähnliches, um dann die Nahrungsaufnahme wieder langsam zu steigern. Es war interessant und es lassen sich in der Fastenzeit viele neue Perspektiven auf unsere Essgewohnheiten und das Leben herstellen, aber mit gesunder Lebensweise oder einem Gesundheitsprozeß für den Körper, verbinde ich das Fasten nicht. Außer dem krassen Totalfasten habe ich noch ein Saftfasten ausprobiert und eine 7 tägige Körnerkur 2 mal durchgeführt.










Der Granatapfel gehört zu den Weiderichsgewächsen. Ursprünglich beheimatet in asiatischen Gebieten, hat er Einzug in den Mittelmeerraum, Vorderasien, Indien und Nordafrika gehalten. Seine Inhaltsstoffe sind von unschätzbarem Wert und werden sowohl in der Heilkunde, Ayurvedischen Medizin, in der Kosmetik oder für einen fruchtigen Snack genutzt. Er hat sehr viele positive Eigenschaften auf den menschlichen Körper. Er ist entzündungshemmend, fördert die Durchblutung und gilt als kühlende Frucht. In der Kosmetik wird er angepriesen als eine der Früchte für die ewige Jugend oder mindestens als Garant für ein makelloses Aussehen.
Das Problem mit dieser großartigen Frucht ist das herauslösen der Samen. Wer sich nicht vorher informiert hat, wird sich schwer tun mit dem Trennvorgang von Samen, Fruchtfleisch und Schale und sehr wahrscheinlich eine ziemliche Sauerei in der Küche dabei veranstalten, denn sie Samen sitzen sehr fest ihrem Gehäuse.

