Die 4 Elemente für ein erfolgreiches Musikerleben

Die 4 Elemente für ein erfolgreiches Musikerleben

1.) Mental Um sich in der Musikbranche erfolgreich durchzusetzen braucht es leider nicht nur das Können am Instrument. Menschen mit freundlichem und stabilem Gemüt haben schon mal eine gute Vorraussetztung um in einer Musikerbranche zu bestehen. Wer arbeitet schon gern mit griesgrämigen oder allzu launischen Personen zusammen ? Wer wiederum zu freundlich und entgegenkommend ist könnte augenutzt werden. Allzu Gutgläubig sollte man also auch nicht sein, was aber wiederum nicht in ein Misstrauen münden sollte. Gute soziale Fähigkeiten für sich

Nahrung als Medizin

Nahrung als Medizin

 Die meisten Menschen ändern erst Gewohnheiten wenn es dafür einen triftigen Grund gibt. In Bezug auf unsere Ernährung sind das z.B. Allergien oder schwerwiegendere Krankheiten wie Diabetes. Wird aber kein direkter Zusammenhang zwischen der Nahrungszufuhr und einer Krankheit oder einem Krankheitsbild gesehen, wird auch selten etwas an der gewohnten Ernährung geändert. Aus meiner Erfahrung klammern sich Menschen an ihre Nahrungsmittel als wenn Ihnen mit einer anderen und besseren Ernährung an den Kragen gegangen wird. Da die Ernährung im wahrsten Sinne

Gluten

Gluten

Leider ist es so, dass hierzulande oft die Augen gerollt werden wenn jemand erwähnt, Glutenfrei essen zu müssen. Einige nehmen es auch gelassen hin, andere wollen als erstes wissen welcher Arzt „das wie“ festgestellt hat. Gluten ist ein Klebereiweiß und besteht aus den Proteinen Prolamin und Glutelin und kommt vor allem im Weizen, Roggen, Dinkel und Gerste vor. Nun ist es so, dass Gluten zwar einen schönen zusammenklebenden Teig ergibt und z.B. Brot damit schmackhaft und gut schneidbar macht, aber unser Gehirn

Zucker

Zucker

Grundsätzlich ist Zucker ein unverzichtbares Nahrungsmittel, denn unser Gehirn braucht Zucker um zu funktionieren. Das wissen alle die sich mit Ernährung beschäftigen. Darum ist es auch nicht verwunderlich, das wir Menschen so empfänglich für Süße Speisen sind. Die große Frage ist also, wie in vielen anderen Bereichen auch, nicht „ob“ wir Zucker brauchen, sondern „wie“ wir ihn zu uns nehmen. Unsere „gute“ Nahrungsmittelindustrie hat schnell erkannt, dass weißer Zucker billig in der Herstellung und vergleichsweise teuer zu verkaufen ist. Das wurde in Kriegszeiten, wo