Was genau bedeutet drumtrainer und bietet er etwas anderes an als ein Schlagzeuglehrer? Das Wort drumtrainer wird unterschiedlich eingesetzt. Es gibt z.B. elektrische Geräte, die messen können, wie schnell ein Paradiddle gespielt wurde. Aber auch um Schlagzeugschüler zu finden und besonders modern zu klingen wird das Wort benutzt. Genau wie hinter einem Drum-Coach versteckt sich hinter einem Drumtrainer nicht mehr oder weniger als ein ganz normaler Schlagzeuglehrer oder eine Schlagzeuglehrerin.
Das Wort drum steht natürlich nicht nur für das Schlagzeug, sondern bedeutet Trommel und schließt somit auch Perkussionsinstrumente mit ein, wie z.B. die Conga, die Djembe, Timbales, Mrindamgam und viele andere.
Wer jetzt denkt, dass die „Veramerikanisierung“ von Schlagzeugbegriffen natürlich seine Berechtigung hat, da das Schlagzeug, das Modern-Drum-Set, ja in Amerika erfunden wurde, darf nicht vergessen, dass die wichtigste Trommel, die Snare Drum, in Frankreich ihren Ursprung hatte. In Frankreich heißt das Schlagzeug übrigens „Batterie“.
Am Sonntag den 20. März gab es die jährliche Feier mit Vorführungen der Schlagzeugschüler, in der d-drums Schlagzeugschule. Auch wenn Krankheits- und Urlaubsbedingt leider einige Vorführungen ausgefallen sind, hatten wir viel Spaß miteinander und es gab wieder ein tolles Büffett.
mmh, lecker!
Dieses wurde mit Hilfe von einem Trommelquartett eröffnet.
Links unser Djembemeister. Rechts Jacob, der später am Schlagzeug spielt.Hier die drei Grazien für die Basstrommeln.
Dann wurde gefuttert……
Nachdem alle satt waren konnten die Vorführungen beginnen. Als erstes war Amy dran, die von mir an der Agogo begleitet wurde.
Amy spielte das Schlagzeug ganz wunderbar!
Weitere Performer folgen….
Christian freut sich auf seinen Auftritt.Ferdinand spielte ein Solo am Schlagzeug und die Zuschauer waren begeistert.Willi spielt ein Solo mit Einsatz der Doppelfußmaschine.
Zum Abschluss gab es eine Transkription von Matallica: „Sad but True“.
Jacob spielte eine Transkription von Metallica
Nicht traurig aber wahr ist, das es eine ganz hervorragende Leistung von ihm war, das ganze Stück zu spielen und auch noch auswendig.
Hier noch ein paar Impressionen.
Der Nachwuchsdrummer ist da.gebanntes ZuhörenInteressiertes Publikum
Ich fands gemütlich, persönlich, herzlich und eine rundum gelungene Feier ! Vielen Dank an alle Teilnehmer.
Der Blues ist der Beginn von Jazz und Rock‘ n Roll. Der Blues entstand in den USA von afrikanischen Sklaven, vor allem im Süden. Dort sangen die Menschen bei der Arbeit zum Trost, zur Freude und auch um sich zu verständigen, den „Field Holler“. Field Holler sind Frage- und Antwort-Gesänge. Der afrikanische Gesang war anders intoniert als bei weißen Sängern und Sängerinnen und beherbergte die „Blue Note“.
Dies ist eine afrikanisch intonierte kleine Terz, die in einer bestimmten Position der Melodie eingebracht, den typischen Bluescharakter formt. In der rhythmisch-harmonischen Struktur begann es mit 8 Takten, die dann durch erweiterte Frage – Antwort-Zeilen auf 12 Takte verlängert wurde. Inzwischen gibt es auch 16 Takte-Blues, 20 Takte oder 24 Takte, das oft einfach ein 2 x 12 Takte-Schema ist.
Auch harmonisch gab es von Anfang an eine ganz spezifische Blues-Abfolge. So wird im ersten Teil die Stufe 1 gespielt (4 Takte), im zweiten Teil geht es auf die 4. Stufe und dann zurück zur ersten Stufe (2 x 2 Takte) und im letzten Teil geht es über die 5. Stufe zurück zur ersten Stufe des ersten Teils (wieder 4 Takte). Haben wir die Grundtonart G, dann könnte sich als Beispiel folgender Ablauf ergeben: GGGG, CCGG, GGCD. Inzwischen gibt es unzählige Kombinationen und Melodien, die zu einem Blues herangezogen werden. Wichtig dabei ist, das der Charakter des Blues erkennbar bleibt.
Miles Davis, ein Meister des Blues, sagte einmal: ein Blues erkennt er daran, dass im 5. Takt die 4. Stufe gespielt wird.
Roland Kirk war ein experimentierfreudiger, jeder Musik gegenüber offener Saxophonist, der auch mal drei Saxophone gleichzeitig spielte. Obwohl er eine Ausnahmeerscheinung war und beim Spielen von drei Saxophonen nicht einfach kakophonisch herumtutete, sondern durchaus Bläsersätze spielte, bekam er in der Musikerwelt viel zu wenig Anerkennung Ob es daran lag, dass er blind war oder sich einfach zu oft wandelte, sei dahingestellt.
Ein Zitat von Roland Kirk:
Viele Leute sind überfordert wenn sie versuchen alles toll zu finden; weil sie nicht mal sich selber toll finden, können sie auch nichts anderes toll finden. Ich finde mich selbst toll.
Roland Kirk lebte von 1936 bis 1977 und ist Vorbild für viele Saxophonisten, die auf der Suche nach sich selbst sind.
Mikrotonalität finden wir in der experimentellen Musik und sie wird von sogenannten Klangkünstlern angewandt. Unter Mikrotonalität wird oft eine Stimmung des Tons verstanden, die vom menschlichen Ohr als falsch oder sogar gar nicht mehr wahrgenommen wird.
Unser heutiges Tonsystem wird durch ständige Anpassung der Töne untereinander zu einem abschließenden Tonsystem gemacht. Das wohltemperierte Klavier kann nur durch Mogeln erreicht werden. Das heißt, dass die in der Natur vorkommenden Töne durch z.B. die Saiten des Klaviers, so manipuliert werden, dass die gleichen Töne in den unterschiedlichen Oktaven auch gleich klingen.
In der Mikrotonalität wird dies nun aufgehoben. Es wird mit Tonsystemen gespielt, die neu erfunden werden und je nach Idee des Künstlers umgesetzt werden sollen. Z.B. spielt James Tenney in seinem Ensemblestück „Critical Band“ damit, dass es überhaupt kein festes Tonsystem mehr gibt.
Klaus Lang wiederum begreift den Tonraum als unerschöpfliches Kontingent, dessen Teilbarkeit nur dort Grenzen gesetzt sind, wo die Tonabstände durch unser Ohr nicht mehr wahrgenommen werden können.
In dem Bereich der Mikrotonalität werden immer wieder neue Versuche gestartet eine unsystematische Auswahl von Tonhöhen zu treffen. Z.B. habe ich während meines Studiums ein Stück geschrieben, bei dem sich die zu spielenden Töne und Rhythmen aus einem Tonlabyrinth ergeben haben. Da jeder beteiligte Musiker das Labyrinth anders begehen konnte, ergab sich jedes mal eine neue Musik.
Ob sich unser Ohr allerdings von der wohltemperierten Stimmung lösen und der Mikrotonalität zuwenden wird, bleibt abzuwarten.
Improvisation in der Musik ist ein weites Feld. Es gibt viele verschiedene Arten zu Improvisieren und auch innerhalb dessen ist jede Improvisation so individuell, wie es Menschen sind.
Hier beschreibe ich drei gängige Improvisationsformen für den Schlagzeuger:
Melodieimprovisation
Hierbei dient die Melodie als Vorlage. Eine Melodie hat als Grundlage einen Rhythmus und wird dieser Rhythmus variiert, ist das die Improvisation. Wichtig dabei ist, dass der Spieler die Melodie immer gleichzeitig beim Improvisieren im Kopf behält und am besten immer wieder zum Rhythmus der Melodie zurück kommt. Zusätzlich wird dann die Melodie durch hohe und tiefe Töne am Schlagzeug instrumentiert. Aber am wichtigsten bleibt die rhythmische Variation. Da wir am Schlagzeug bis auf die Cymbals keine langen Töne haben, ist es von Vorteil, den variierten Rhythmus mit Rolls zu füllen. Wenn dann noch interessante Variationen wie z.B. Akzentverschiebungen eingesetzt werden, wird die Impro spannend.
Improvisation über einen Vamp
Ein Vamp ist ein sich ständig wiederholender Rhythmus. Der Vamp kann z.B. von einem Bläsersatz gespielt werden oder in einer kleineren Besetzung z.B. von Klavier und Bass. Der Schlagzeuger variiert nun den Rhythmus des Vamps. Die meisten Vamps sind 2 Takte lang und haben Synkopen, die besonders hervorstechen. Diese Synkopen sollten auch während der Schlagzeugimprovisation immer mal wiederkehren, also akzentuiert werden. Sie können dabei umspielt werden oder mitgespielt werden.
Freie Improvisation
Die freie Improvisation ist die schwierigste. Hier laufen Technik, Kreativität und Musikalität zusammen. Wichtig hierbei ist einen Spannungsbogen zu erzeugen und sich nicht im Lamentieren zu verfangen. Denn natürlich nur so können die Zuschauer begeistert werden. Es gibt aber auch in der freien Improvisation Leitfäden, also Konzepte oder Absprachen, an die sich gehalten werden kann, aber eben nicht zwingend gehalten werden muß. Hier entscheidet allein der Künstler, was er kreieren möchte und kann.
Ist der Musikerberuf ein Traum- oder Albtraumberuf? Diese Frage stand 2015 im Mittelpunkt der Fachtagung der Berufsverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dieses heikle Thema wurde unter dem Titel „Freischaffende Musiker und Solisten im Spannungsfeld zwischen Berufung und Existenz“, verhandelt.
Junge angehende Musiker denken wohl eher selten daran, ob sie als Berufsmusiker/in finanziell abgesichert sein werden. Sich mit Musik beschäftigen zu können, ist eine große Freude und da es ja durchaus gute Verdienstmöglichkeiten gibt, wird sich mit viel Energie in die Ausbildung zum Musiker/in gestürzt. Die Zukunft sieht allerdings nicht für jeden ein prall gefülltes Portemonnaie vor. Und u.a. gehört auch etwas Glück dazu, sich unter den vielen Berufsanwärtern durchzusetzen und z.B. eine von den wenigen sicheren Festanstellungen zu ergattern. Im Gegensatz dazu steht vor Berufsbeginn eine langjährige intensive Ausbildung.
Schauen wir uns diese mal genauer an. Es beginnt immer mit privatem Musikunterricht und der beginnt meist im Kindesalter. Bei Lust und Eignung folgt eine umfangreichere studienvorbereitende Weiterbildung und dann, nach erfolgreicher Aufnahmeprüfung, ein mindestens 3 Jahre umfassendes Musikstudium. Die Gesamtausbildungszeit umfasst im Durchschnitt 10 Jahre. Das gilt für Musiker im Jazz-Rock-Pop Bereich genauso wie für Musiker der ernsten Musik.
Da der Existenzdruck immer mehr wächst, werden die Spielkenntnisse oft um pädagogische erweitert und die Solistenkarriere in eine Musiklehrerkarriere umgewandelt. Dadurch verschwinden viele Solisten gänzlich vom Musikmarkt und leider mit Ihnen auch die Erfahrungen, die sie sich schon erarbeitet haben. Viele müssen sogar darüber hinaus ihre Tätigkeit ganz abseits der Musik suchen.
Auf der D-A-CH Tagung, die vom Bundesministerium, dem bayrischen Staatsministerium, der Stiftung Bayerischer Musikfonds und der Hanns-Seidel-Stiftung finanziert wurde, sollen angeblich neue Impulse und Lösungsansätze gefunden worden sein. Nur welche das genau sein sollen, bleibt unklar. Wichtig sei es, die Rahmenbedingen für Berufsmusiker zu verbessern, wurde verlautbart. Als Mitglied dieser Berufsgruppe bleibt einem nichts weiter übrig, als darüber zu lächeln.
Gnawa ist eine traditionelle und spirituelle Musik aus Marokko. Jedes Jahr lebt diese Musik in dem Gnawa-Festival in Essaouira in Marokko in besonderer Form auf. Viele große amerikanische Musiker und z.B. auch der nigerianische Schlagzeuger Tony Allen holten und holen sich auf diesem Musikfestival Inspiration. Essaouira liegt ca. 2 Stunden von Marrakesch entfernt und ist ein etwas verwaschener kühler Palast der Winde, den sich ein Sultan vor 250 Jahren erbauen ließ. Inzwischen leben hier etwa 70000 Menschen. Hierher kamen u.a. die Stones, Bob Marley und Jimi Hendrix. Und mit Ihnen zog es die „Blumenkinder“ in diesen am Atlantik gelegenen Ort.
Die Gnawa-Musik ist Musik der Sklaven, die aus der Wüste verschleppt wurden und jetzt eine Minderheit in Marokko bilden. Die dazugehörigen Instrumente sind Trommeln, Schalmeien, Garagab-Kastagnetten und kehlige Gesänge.
Während des Festivals aber wird sich diese Musik mit Jazz und Rockmusik verbinden und die Gnawamusiker werden mit Musikern aus der ganzen Welt während Jamsessions improvisieren.
Joachim Kühn, der sich sehr viel mit nordafrikanischer traditioneller Musik beschäftigt hat und dort auch einige Zeit lebte, hat Gnawa Musiker zum Berliner Jazzfest 2013 in sein Ensemble integriert. Das Ergebniss war wunderbar. Wer das Konzert verpasst hat, kann sich auf einer CD diese einmalige energiereiche Musik anhören. Sehr zu empfehlen!
Wolfgang Amadeus Mozart lebte von 1756-1791und heute ist sein Geburtstag. Er war Geiger, Pianist und komponierte mit Leichtigkeit, Intelligenz und Leidenschaft. Mozart komponierte klassische Musik, echte klassische Musik. Also klassisch nicht als Synonym für ernste Musik, sondern als Stil. Klassische Musik ist streng organisiert und sehr schwer zu spielen, da jeder Fehler, jede Ungenauigkeit, stört. Auch um die Spannung bei all den Achtel- und Sechzehntel-Läufen zu halten, muß das Instrument perfekt beherrscht werden. Ich finde das ist genauso beim Schlagzeug spielen. Die einzelnen Instrumente des Schlagzeugs müssen exakt zusammen spielen, damit es groovt und wir Schlagzeuger sind diejenigen, die ständig sehr lange gleichmäßige „Rhythmus-Läufe“ spielen. Um einmal den Bogen zu einem sehr modernen Instrument zu schlagen, nämlich dem „Modern DrumSet“….
Mozart führte seine Melodien in Gegenden, an die andere nicht im geringsten gedacht, gehört haben. Schon gar nicht zu seiner Zeit. Z.B. die Symphonie Nr. 40 g-Moll KV550. Das wunderschöne Thema des ersten Satzes wird durch alle möglichen Instanzen der Musik geschickt. Moll, Dur, Quintenzirkel, leise, laut, die Musik scheint aufzuhören und beginnt aber wieder neu und mit einer anderen Facette. Mozarts Kompositionen sind zwar mit hervorragender Technik geschrieben, aber dies ist nicht der Motor seiner Musik, sondern Gefühle bestimmen den Werdegang und darum klingt sie immer richtig und darum ist seine Musik so berührend.
Am 10. Januar ist David Bowie in New York gestorben.
Gerade, als sein neues – und wie wir nun wissen – letztes Album „Blackstar“ heraus gekommen ist und die Werbung dafür überall in der Stadt zu sehen war, kam die Meldung über seinen Tod. Damit hatte wohl niemand gerechnet, auch wenn die ersten Stücke des Albums, die im Radio gespielt wurden, und auch der Titel ganz offensichtlich mit Vergänglichkeit und Tod zu tun hatten.
Spontan wurde das Haus in der Hauptstrasse in Berlin-Schöneberg, wo Bowie zusammen mit Iggy Pop in den 70er Jahren wohnte, zu einem Ort der Trauer, an den Hunderte Fans pilgerten.
Bowie hatte in der Mauerstadt Zuflucht vor einem selbstzerstörerischen Lebensstil und auch einer Schaffenskrise gesucht, in dessen Endphase er sich nach eigener Auskunft ausschliesslich von Milch, roten Paprikafrüchten und Kokain ernährt hatte. Das war nicht gesund und hätte wohl kein gutes Ende gefunden.
In Berlin gelang es ihm, seinem Leben eine Wendung zu geben, die dazu führte, dass sein dreijähriger Aufenthalt hier in jeder Hinsicht legendär wurde. So gibt es seit Jahrzehnten geführte „Bowie-Touren“ zu den Orten, an denen er sich damals gerne aufhielt, und 2014 gab es eine große Ausstellung im Martin-Gropius-Bau, in der diese Zeit ebenfalls im Mittelpunkt stand. Seine Zeit hier ist Sagen umwoben und hat später viele andere (Rock-)Musiker nach Westberlin gezogen.
Installation des Videokünstlers Tony Oursler – Ausstellung „David Bowie“, Martin Gropius-Bau, 19. Mai 2014, Berlin-Tiergarten.
Und, um nun auch mal auf Musik zu sprechen zu kommen: Hier entstanden mit „Low“, „Heroes“ und „Lodger“ die sogenannte Berlin-Trilogie, produziert von Brian Eno, stark beeinflusst vom deutschen Krautrock dieser Zeit und zentrale Meilensteine in Bowies Schaffen. „Heroes“ wurde zum Soundtrack einer ganzen Generation und mir fällt nichts Vergleichbares ein, was den Widerstreit zwischen Lebenwollen und dem morbide Charme des geteilten Berlins und der Mauer dazwischen besser ausgedrückt hätte.
David Bowie hat sich mit einem düsteren und rätselhaften Meisterwerk von uns verabschiedet, einem Album, für das er keine Rockmusiker mehr wollte, sondern sich komplett mit Jazzmusikern umgeben hat.
Der ehemals so hell strahlende Stern ist verglüht. Ein „Blackstar“ eben.
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